Aktuelle Meldung
In den Straßen...
Oftmals ein grausamer Ort für Hunde. Die Straßen in Bosnien.
Die Hunde werden sich selbst überlassen, oder ausgesetzt. Egal wie alt, wie klein, wie schutzlos.
Unsere vier Supermarkt Welpen waren das beste Beispiel. Sie sind nun tot.
Unsere Kollegin fand diesen Rüden auf der Straße. Geschwächt und allein lag er einfach am Fahrbahnrand. Sie hat ihn mitgenommen, weil er sonst ganz gewiss überfahren worden wäre.
Er wurde zum Tierarzt gebracht, untersucht, von Parasiten befreit und erholt sich nun im Warmen.
Ein grausamer, kalter Ort.
Nicht nur im Winter.
Die nächste Katastrophe ließ nicht lange auf sich warten.
Gleiche Geschichte, anderer Ort.
Eine kleine Hündin, hochschwanger bettelte um Futter. Um sie herum viele weitere große Hunde, die sich all in der Nähe einer Fabrik aufhielten.
Die Kollegin entschied die Hündin mitzunehmen und es dauerte nicht einmal ein paar Stunden, da ging die Geburt los. Sie gebar vier Welpen.
Auch diese Tiere sind jetzt in Sicherheit, durch den Zufall, dass unsere Kollegin sie gesehen hat und angebettelt wurde.
Vielleicht war sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort?
Oder ist das alles doch sinnlos, bei der Flut an Hunden?
Wir sind nicht machtlos.
Wir können um diese Leben, die ungewollt geboren wurden kämpfen. Auch in dem Wissen, dass wir sie trotzdem verlieren könnten.
Der Weg ist noch lang. Für alle sechs Hunde von gestern, aber wir haben uns auf den Weg gemacht!
Unterstützen Sie uns bitte bei der Versorgung.
Helfen Sie bitte, damit wir sobald der Winter vorüber ist weiter kastrieren können, damit gar nicht erst ein Hund auf der Straße erschöpft zusammenbricht.
Wir sind ein gemeinnütziger Verein und jeder Cent wird zweckgebunden eingesetzt.
Für die Versorgung der Tiere benötigen wir ebenfalls Hilfe.
Wir werden die Hunde im einzelnen vorstellen und hoffen sehr, dass die Neugeborenen es schaffen.
Ihr/Euer TuMm Team




